Eine Mil­lio­nen Sterne“-Aktion trotzt Corona

Ohne das typi­sche gesel­li­ge Zusam­men­tref­fen am Lich­t­er­stern nimmt auch in die­sem Jahr ein Zusam­men­schluss von kirch­lich-cari­ta­ti­ven Diens­ten aus Stadt und Land­krei­ses Osna­brück an der Akti­on „Eine Mil­lio­nen Ster­ne“ von Cari­tas Inter­na­tio­nal teil. Zudem sind alle ein­ge­la­den, mitzumachen.

Im Fokus der Akti­on „Eine Mil­lio­nen Ster­ne“ steht in die­sem Jahr das Sozi­al­zen­trum „Kin­der von Lwan­ga” in Kibe­ra. Kibe­ra bedeu­tet Urwald und ist der größ­te Slum der kenia­ni­schen Haupt­stadt Nairobi. 

Von der Zukunft träu­men können

In die­sem Urwald aus Well­blech­hüt­ten ohne flie­ßen­des Was­ser, ohne Kana­li­sa­ti­on und ohne Min­dest­maß an Hygie­ne zum Schutz vor Krank­hei­ten ist das Sozi­al­zen­trum eine Art Insel. Ein Ort, an dem tau­sen­de jun­ge Men­schen – vom Klein­kind bis zur allein­er­zie­hen­den Mut­ter – sich wie­der trau­en, von einer bes­se­ren Zukunft zu träumen. 

Ein leuch­ten­des Zei­chen set­zen
Bereits am Akti­ons­tag setz­ten vie­le (digi­tal) ein leuch­ten­des Zei­chen der Hoffnung.

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