The­ra­peu­ti­sches Rei­ten für Kin­der in den Herbst­fe­ri­en

Wie bereits in den Som­mer­fe­ri­en, bie­ten die Ambu­lan­te Hil­fen zur Erzie­hung des SkF Osna­brück auch jetzt in den Herbst­fe­ri­en für die von ihnen beglei­te­ten Kin­der ein Feri­en­pro­gramm an.

The­ra­peu­ti­sches Rei­ten

Die­ses Mal kann eine klei­ne Grup­pe von Kin­dern beim the­ra­peu­ti­schen Rei­ten ers­te Erfah­run­gen mit Pfer­den sam­meln. Die Kin­der wer­den durch den Umgang mit den Tie­ren ganz­heit­lich kör­per­lich, geis­tig, emo­tio­nal und sozi­al ange­spro­chen. Zum drei­tä­gi­gen Pro­gramm gehö­ren neben dem Rei­ten, auch ande­re Tätig­kei­ten abseits des Reit­plat­zes wie die Pfle­ge des Tie­res oder Arbeit im Stall. “Wir arbei­ten hier mit dem Hip­pOS Hof zusam­men”, berich­tet Brit­ta Hell­weg vom Reit­pro­jekt: “Denn die­ser bie­tet den Kin­dern und Jugend­li­chen die Mög­lich­keit, natur­nah, in pro­fes­sio­nel­ler und ent­spann­ter Atmo­sphä­re posi­ti­ve Emo­tio­nen und Selbst­wirk­sam­keit zu erfah­ren.“

Pro­gramm in den Som­mer­fe­ri­en

Bereits in den Som­mer­fe­ri­en konn­ten die Ambu­lan­ten Hil­fen zur Erzie­hung des SkF Osna­brück trotz Coro­na ein Feri­en­an­ge­bot star­ten: Zwei Grup­pen mit Kin­dern im Alter von fünf bis sechs Jah­ren sowie von sie­ben bis acht Jah­ren ent­deck­ten jeweils gemein­sam mit zwei Päd­ago­gen und einer Men­to­rin die Natur, erleb­ten Aben­teu­er in der Gemein­schaft und konn­ten „neben­bei“ ihre Sozi­al­kom­pe­tenz stär­ken.

Selbst aktiv wer­den und die Natur erle­ben

Nach einer Zeit in der die Kin­der auf­grund der Covid-19-Pan­de­mie nur ein­ge­schränkt Frei­zeit­an­ge­bo­te wahr­neh­men konn­ten, ging es beim Feri­en­pro­gram des SkF vor allem dar­um, dass die Kin­der selbst aktiv wer­den und die Natur erle­ben konn­ten.  „In einer so belas­ten­den Zeit hiel­ten wir es für wich­tig, den Kin­dern in klei­nen Grup­pen das freie Spie­len zu ermög­li­chen, sodass sie dem meist ein­tö­ni­gen All­tag zu Coro­na-Zei­ten für einen Moment ent­flie­hen konn­ten“, berich­ten Fal­co Röhr und Lina Heh­mann vom SkF.

Ein abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm

Auf dem Pro­gramm der Ambu­lan­ten Hil­fen zur Erzie­hung stan­den unter ande­rem eine Erleb­nis­tour durch den Teu­to­bur­ger Wald in Georgs­ma­ri­en­hüt­te, ein Besuch des Aben­teu­er­spiel­plat­zes „Djun­gel­pfad“ am Mos­kau­bad Osna­brück, eine Rät­sel­tour durch den Kalk­hü­gel­gar­ten (Streu­obst­päd­ago­gik) in Osna­brück, ein Besuch des Mais­la­by­rinths und des Spiel­plat­zes am Erleb­nis­bau­ern­hof Haus­wör­mann in Osna­brück, ein Aus­flug in den Wild­park Died­richs­burg sowie ein Aus­flug an den Rub­ben­bruch­see mit Mini­golf­spiel.  „Beson­ders der ers­te Aus­flug in den Teu­to­bur­ger Wald sorg­te für Freu­de: Lau­fen, ren­nen und wan­dern bei bes­tem Wet­ter waren ein per­fek­ter Auf­takt ins Feri­en­pro­gramm.

Fazit

Wir freu­en uns, dass wir den Kin­dern auch in die­sem Jahr trotz Coro­na Feri­en­an­ge­bo­te machen kön­nen“, so Tan­ja Pla­te, Team­lei­tung, „Denn gera­de in die­ser Zeit ist es wich­tig, so viel Nor­ma­li­tät, Natur­er­le­ben und Aus­le­ben von Bewe­gungs­drang wie mög­lich zu bie­ten“.

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